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<pre>Seitdem hat sich bei Franken einiges getan. Zuletzt feierten sie vier Siege in Serie uns erzielten dabei mindestens zwei Treffer in einem Spiel. Am vergangenen Wochenende gelang den Nürnbergern sogar ein klarer 4:0-Erfolg bei Arminia Bielefeld.  <p> Dabei bleibt die Defensive das größte Problem der Zebras. Nach elf absolvierten Spieltagen hat der Ruhrpott-Klub bereits 20 Gegentreffer auf dem Konto und stellt damit nach den Ingolstädtern die zweitschlechteste Abwehrreihe der gesamten Liga.  <p>  Vor allem in der Abwehr müssen sich die Franken deutlich steigern. Schließlich stellen sie mit 32 Gegentreffern in 19 Partien die drittschwächste Defensive der Liga. <p> Auch die Sachsen hatten mit Union Berlin, dem FC Köln und dem FC Ingolstadt mit stärkeren Gegnern zu kämpfen, trafen im Gegensatz zum MSV jedoch bereits auf schwächere Teams wie Drittliga-Meister Magdeburg und den FC St. Pauli. <p>  Wenn sich zum Abschluss der englischen Woche am 9. Spieltag der Bundesliga Fortuna Düsseldorf und der SV Sandhausen gegenüberstehen, geht es vor allem für die Düsseldorfer um wichtige Zähler im Abstiegskampf. Die Sandhäuser hoffen ihrerseits auf eine Rückkehr in die Erfolgsspur.  </pre>


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<pre>Am vergangenen Wochenende mussten die Lauterer durch ein spätes Gegentor in der Schlussphase ein 1:2 beim Tabellendritten FC Nürnberg hinnehmen. Vor allem auf dem legendären heimischen Betzenberg offenbart die Mannschaft von Konrad Fünfstück große Defizite.  <p> Auch wenn sie bei jedem ihrer jüngsten acht Auftritten jeweils mindestens einen Gegentreffer kassierten, stellen die Braunschweiger noch immer eine der stärksten Defensiv-Reihen der Liga.  <p>  Bei nur drei Siegen in den bisherigen 20 Liga-Begegnungen macht Trainer Mirko Slomka insbesondere die fehlende Durchschlagskraft in der Offensive zu schaffen. Nur 16 eigene Treffer sprechen eine überdeutliche Sprache. <p> Nicht nur, dass den zuvor punktgleichen Leipzigern die alleinige Tabellenführung überlassen wurde, auch der siegreiche Verfolger aus Nürnberg darf sich nun wieder berechtigte Hoffnungen auf einen direkten Aufstiegsplatz machen. <p>  Sollten sich die Münchner Löwen nach dem glücklich abgewendeten Beinahe-Abstieg für die neue Spielzeit etwas vorgenommen haben, so war bei der jüngsten 0:1-Niederlage in Heidenheim davon noch nicht besonders viel zu sehen:  </pre> 


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<pre> Aber vor allem auswärts gab es für die Freiburger in den vergangenen Monaten nur wenig Grund zum Jubeln. Von den letzten sieben Auftritten auf fremden Plätzen konnten sie nur in Heidenheim mit 2:1 gewinnen (drei Unentschieden, drei Niederlagen). Mit seinen 44 Toren stellt der SCF noch immer die mit Abstand beste Offensive der Liga.  <p> Inzwischen sind die Frankfurter seit neun Auftritten sieglos. Vor allem auf dem heimischen Rasen gab es für die Hessen in den letzten Monaten nur wenig zu holen. Von bislang 15 Heimspielen in dieser Saison konnten sie gerade einmal magere drei gewinnen.  <p>  Doch während der Aufsteiger aus Bielefeld bislang überraschend stark auftritt, konnten die Lauterer in den letzten Monaten nur selten überzeugen. Im direkten Duell in der SchücoArena wollen beide Mannschaften unbedingt gewinnen, um tatsächlich auch die letzten Zweifel am Klassenerhalt zu vertreiben. <p>  Schließlich ist der Treffer zum 1:1 gegen den VfL Bochum von Dimitrios Diamantakos am zweiten Spieltag auch nach vier Spielen noch das bislang einzige Karlsruher Tor in dieser Saison. Gegen St. Pauli soll wenigstens ein weiterer Treffer auf der Liste hinzukommen. <p>  Allem Anschein nach macht es sich für den VfL nun bezahlt, dass der Klub schon in der zurückliegenden Winterpause mit der Verpflichtung von Verbeek einen Neustart in die Wege leitete: Die offensiv ausgerichtete Spielweise, die der Holländer in der Folge mit beeindruckender Konsequenz etablierte, hatte auf uns bereits in der Rückrunde immer wieder einen richtig guten Eindruck gemacht.  </pre>


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<pre> Die größten Probleme hat das im Sommer neuformierte Team derzeit vor allem in der Offensive. In den bislang fünf Partien der noch jungen Zweitliga-Saison erzielten die Lauterer gerade einmal einen einzigen Treffer, beim 1:1 gegen die Würzburger Kickers.  <p> Nachdem am Wochenende mit dem 2:1-Sieg beim MSV Duisburg der Herbstmeistertitel ins Trockene gebracht wurde, wollen die Hansestädter auch den Auftakt zur Rückrunde erfolgreich gestalten.   <p> Mit dem Karlsruher SC und dem TSV 1860 München stehen sich am 28. Spieltag der Bundesliga zwei Vereine mit einer großen Tradition gegenüber. Die Voraussetzungen vor dem direkten Duell sind allerdings unterschiedlich. <p>  Nicht zuletzt deshalb baten Klub-Präsident Peter Cassalette und Investor Hasan Ismaik, die während der Woche gemeinsam in Abu Dhabi weilten, den Anhang vor der Reise nach Rheinland-Pfalz noch einmal eindringlich darum, „Ruhe zu bewahren und zusammenzuhalten“.  <p> Der Sieg in Baden beim KSC macht die Roten Teufel nämlich zu einem Aufstiegskandidaten, den inzwischen wirklich jeder Sportwetten Anbieter auf dem Zettel hat. Die Zweitliga-Quoten zur 10. Runde wurden jedenfalls noch einmal aktualisiert!  </pre>


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<pre> Dass Aufsteiger Arminia Bielefeld in der unteren Tabellenhälfte zu finden sein wird, hatten Fans und Experten bereits vor Saison geahnt. Dass aber auch der FC Kaiserslautern in den vergangenen Wochen in das Tabellenmittelfeld abgerutscht ist, kommt überraschend.  <p> Das hartumkämpfte Duell Ende November endete nach zwei Toren durch den Bochumer Peniel Mlapa und den Berliner Damir Kreilach in der ersten Halbzeit mit 1:1.  <p>  Dabei erzielten sie bereits zum zweiten Mal innerhalb von drei Wochen vier Tore. In den vergangenen drei Auswärtspartien blieb die Mannschaft von Trainer Norbert Meier ebenfalls unbesiegt (ein Sieg und zwei Unentschieden). <p>  Insofern scheint man rechtzeitig zum Saisonende zu Hause in Form geraten zu sein. Da man zuletzt daheim unter anderem Aufstiegsaspirant St. Pauli geschlagen hat, rechnet man sich auch gegen Paderborn etwas aus.  <p> Vor allem in der Offensive tun sich die Düsseldorfer in dieser Spielzeit sehr schwer. Mit gerade einmal 26 Toren gehören sie zu den schwächsten Offensiv-Mannschaften der Liga.  </pre>


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